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dantische Strenge dem Charakter der Nationgar nicht angemessen war, die ihr Mißmuthund Erbitterung einflößte. Er mußte denfranzösischen Kriegsdienst gegen den dänischenvertauschen. Darauf riß unter den fcanzö-fischen Kriegern Neigung zur Bequemlichkeit,zum Luxus, zu Ausschweifungen, ein. Ueberein großes, aus zügellosen Soldaten und un-verschämten Osficieren bestehendes Heer solltenun der Marschall b'Etrees den Oberbefehlführen. Dabey mußte er sich noch der Bedin-gung unterwerfen, den Plan zu seinen Unter-nehmungen von der Pompadour sich vorzcich-nen zu lassen. So sehr blendete ihn derGlanz, Oberbefehlshaber einer großen Armeezu seyn! Die ihm untergeordneten Generale,von welchen ihn viele an vornehmer Ge-burth übertrafen, je weniger sie ihm anKenntnissen gleichkamen, die zeigten, auf dieGönnerschaft der Pompadour sich verlassend,allen bösen Willen, die wendeten alle Ränkean, um dem glücklichen Erfolge seiner Un-ternehmungen entgegen zu arbeiten.
Als d'Etrees seine Armee wollte überden Rhein gehen lassen, weigerten sich die
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