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lutionon geübt. Die Infanterie schwor da»mahls, die Hand auf die Kanone auflegend.Der dabeyflehende Pope gab dem Soldatendie Versicherung, daß er, auf dem Schlacht»fclde getödtet, in seinem Vaterlands wiederaufflehcn würde, um die Lebensfreuden miterneuerter Kraft zu genießen. Winterfell),der in Petersburg gewesen war, hatte sei»nein Königs die Russen gar zu verächtlichgeschildert. Als daher Keith, der sich inrussischen Kriegsdiensten befunden hatte, einstdie Tapferkeit der Russen pries, fuhr Fric,drich ganz hitzig gegen ihn heraus: „dieMoscovitcr sind ein zusammengeraffter Haufevon Barbaren, die von discipiinirten Trup-pen mit leichter Mühe überwunden werdenkönnen." „Wahrscheinlich" sagte Keith„werden Ew. Majestät noch Gelegenheit be-kommen, diese Barbaren näher kennen znlernen." Friedrich rechnete fortdauernd dar-auf, daß der Einfluß seines Freundes, desGroßfürsten Peter, die Thätigkeit der ruK'l-schen Armee hemmen würde. Er befahl da-her seinem Feldmarschall Lehwald, sich aufWertheidigungsmaßrsgeln einzuschränken, undblos die Kosaken und Kalmüken, die leichten
Trup-