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den Willen der Minister, während daß ihreCollege» in Bretagne theils verbannt, theilsverhaftet wurden.
Die Geistlichkeit, die sich besonders leb-haft widersetzte, erklärte das Vorrecht, wel-ches sie von den weltlichen Personen unter-schied, für eine Gewisscnssache, und bewieseinen so standhaften Eifer, dieses Vorrechtzu behaupten, daß ihr die Entrichtung ihresBeytrages zu der Anleihe nicht weiter zugc-murhet wurde. Um sie wegen ihrer Wider-spenstigkeit etwas zu züchtigen, veranlaßteman, von Seiten des Hofes, eine Unter-suchung ihres Lebenswandels, und ihrerGrundsätze, die sie der Achtung des Volkesnicht empfahlen. Der schlaue Erzbischof vonParis lenkte hierauf die Aufmerksamkeit auftheologische Handel. Das Parlament, dassich in dieselben mischte, verfuhr nun gegenden Erzbischof mit so vieler Entschlossenheit,und gehorchte dem königlichen Befehl, sichder Einmischung in die geistliche» Angelegen,Heiken zu enthalten, so wenig, daß es dererzürnte König (175z May) nach Ponloise(in Isle de France, an der Oisc) verbannte,
daß