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von dem große» Aufwands, den ihnen dieserKrieg verursachte, am Ende wenig Vortheilcincrudtcn würden. Eben dieser Krieg rückteihnen aber auch immer näher. Um so mehrwünschten sie denselben geendigt zu sehen.Sie trugen daher dem französischen Hofeihre Vermittlung an, die dieser, da er seitdem Tode Kaiser Karls VII sich auch nichtmehr lebhaft für den Krieg interessirte, be-reitwillig annahm. Er schlug sogar (1745Sept.) eine Fcicdcnsversammlung vor; abererst ein Jahr spater (4. Oct. 1746) wurdedieselbe, auf den Betrieb der Holländer, zuBreda wirklich eröffnet. Es erschienen Be-vollmächtigte von Frankreich, Großbritannienund den Gencralstaatcn. Oestreich und Sardi-nien sollten, einer vorläufigen Verabredung ge-mäß, von der Theilnahme ausgeschlossen seyn,und dennoch bestand der englische Gesandte inder ersten Zusammenkunft auf der Zulassungihrer Minister. Man sah, daß es dem KönigeGeorg noch kein rechter Ernst war, Friedenzu schließen. Da nun auch Spanien an denUnterhandlungen desselben Theil nehmen woll-te, so würden der Ursachen, die den Fort-gang derselben hinderten, immer mehr.
Frank-