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zu befestigen, daß man ihm denselben soleicht nicht wieder hätte entreißen können.Aber Friedrich wurde jetzt abcrmahls durchdie Erfahrung überzeugt, wie wenig mansich im Ganzen auf die redliche und pünktli-ehe Unterstützung seiner Bundesgenossen ver-lassen darf. Der Prinz Karl mußte, umdie Erblande der Marie Thcrcsie zu retten,über den Rhein zurückgehen. Wie wirksamhätten ihn nun die französischen Generale,wenn sie ihren Pflichten gegen den Königvon Preussen Guüge leisten wollten, daranverhindern können! Allein die französischeArmee war von der östreichischen durch einenmorastigen und unterbrochncn Boden ge-trennt, und Noailles mcl)Utc, -man dürfe denbesten Theil der französischen Armee keinerSchlacht aufopfern. Darüber giengcn dieOestrcicher ganz ungehindert über den Rheinzurück. Sie zogen durch Schwaben undBayern nach Böhmen, wo sich nicht nurdie östreichische Truppenabtheilung des Gene-rals Bathyani, sondern auch (22. Oct.) das22,000 Mann starke kursächsische Heer unterdem Herzoge von Weißenfels, an sie an-schloß. Sie zahlten nun, die leichten Trup-pen