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„Ach wenn er stirbt," riefen die Pariser„so geschieht es, weil er für das Vaterlandfocht!" Es geschah in mehrern Kirchen, daßder Prediger, der das Gebeth für die Wieedcrherstellring des Königs ablesen sollte, durchseine Thränen, und durch das Ängstgeschreyder Gemeinde, unterbrochen wurde. DerCourier, der die erste Nachricht von seinerWiedergenesung brachte, wurde von den Um«armungen der gemeinen Leute bald erdrückt.Man küßte sogar sein Pferd. Alle Straßenerschallten von dem Frcudenrufc: „der Königist wieder gesund." „Ach" rief Ludwig beyder Nachricht von dieser Freude der Pariseraus: „wie süß ist es doch, so geliebt zu wer«den, und was habe ich gethan, diese Liebezu verdienen?"
Durch Ludwigs KrankDt wurde der Muthder Franzosen allerdings etwas niedergedrückt:Die Schlacht unterblieb. Indessen bildetendie Franzosen und Bayern, nachdem Noail,les mit Zo,ooO Mann (iz. Aug.) sich ansie angeschlossen hatte, eine Armee von80,000 Streitern, welche die östreichische umein Drittel übertraf. Dennoch würde Karl
Elsaß