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zahlcn mußte. Die Griechen hielten sie fürihre besten Kriegslente. Sie machten die er-ste Leibwache d.r Kaiser aus; sie begleitetendieselben zur Kirche, paradirten bey Processio-nen, und zogen mit dem Kaiser zu Felde. Ih-re Waffen bestanden aus einer Streitaxt, ei-nem großen Spieße, oder einer Streitkolbe,tind einem Schilde. So vortrestich aber man-che einzelne Kriegcrschaaren der Oströmer seynmochten, so wenig verstanden sich doch die Feld-herren auf die Taktik, und sie machten ihrenAngriff gewöhnlich nur in einzelnen Abtheilun-gen, bey welchen die Ausführung eines großenPlanes immer verunglücken mußte. Bey denUngern, und bey den slawischen Völken, herrsch-te noch sehr wenig eigentliche Kriegskunst.In Ungern stellten die Bewohner der Dör-fer den/teil, gtcn, yten, Mann, und die ung-rischen Kriegslente unterschieden sich von an-dern durch die Unsaubcrkeit, die man an ihrenWaffen, und an ihrem Anzüge, bemerkte. InBöhmen schickte der Herzog, der ein allgemei-nes Aufgebot!) für nöthig hielt, einen Weidcn-strick umher, der jedem, der dem Aufgebothe
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