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stücke, die zur Unterhaltung des Gottesdien-stes und der dazu nöthigen Personen, bestimmtwaren. Der Pfarrer brauchte daher kein eig-nes Grundstück. Der Großemir erhielt vondem, was die Abgaben einbrachst», nur sei-nen bestimmten Antheil. Sehr bald wurdenauch in Sicilien die Auflagen und Zölle ver-pachtet, und sie brachten etwa 4oooooThaler ein.
Zn Ansehung des Kriegswesens herrschte,unter den Hauptnationen der damaligen Welt,eine ziemlich große Uebereinstimmung. Beyallen war der Bürger der Staates auch zu-gleich der gcbohrne Vertheidiger desselben. Beyden Arabern stellten ihre Emire die Befehls-haber auf eben die Art, wie bey den Deut-schen die Herzoge und die Grafen, vor.Bey den deutschen Könige» waren die Lehns-leute die Krieger, auf die sie sich am meistenverlassen konnten. Doch hatte noch immer je-der Freye von einem gewissen Alter die Ver-pflichtung, dem Aufgebolhe des Königes Fol-ge zu leisten, und derjenige, der sich demsel-ben aus Muthwillen entzog, war, wenigstensin Deutschland, in Gefahr, mit dem Tode be-straft