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halfen, sehr gut bezahlen mußte. Bald wurdeBenedicrs Parthey aber wieder so mächtig,daß Silvester, der ihn nicht unterdrückenkonnte, den Entschluß faßte, den päbstlichenThron einem andern einzuräumen, der Gre-gor VI gencnut wurde. Da aber jeder vondiesen drey Pabsten seinen Anhang hatte, soglaubte auch jeder der Verwaltung der Würdeeines Oberhauptes der Christenheit, sich fer-nerhin unterziehen zu können. Zeder hatteseine besondere Hauptkirche. Nun kam aber(1046) Heinrich III nach Italien, und aufeiner von ihm veranstalteten Kirchenversamm-lung wurden die beyden ersten Päbste abge-setzt, und der dritte zur freywMgen Abdan-kung bewogen. Heinrich ließ hierauf Cle-mens II, bisherigen Bischof von Vamberg,einen Sachsen, der vorher sein Caplan undCanonicus zu Halberstadt gewesen war, zumPabft Wahlen, und sich und seine Gemahlinvon ihm krönen. Die geistlichen und welt-lichen Oberhäupter Roms machten sich da-mahls eidlich verbindlich, daß künftig keinPabst, ohne Einwilligung des Kaisers, ge-wählt