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lien ganz entfernt zu halKt glaubte, sah einigederselben noch am Ufer herumstreifen. Ergeht (982 Zul.) mit einem kleinen Heere anssie los; aber plötzlich sieht er sich von allenSeiten von Saracenen umringt, die sich mäh-rend der Nacht in den umliegenden Gebirgenversteckt hatten. Die Italicner, die sich unterseinen Truppen befinden, ergreifen sogleich dieFlucht; aber die Deutschen opfern seiner Ver-theidigung ihr Leben auf. Die schönsten jun-gen Edelleute Deutschlands werden niederge-hauen, und der Kaiser sucht sich durch seinschnelles Pferd längs der Küste zu retten.Vor ihm ist das Meer, und hinter ihm sinddie Saracenen. Er befindet sich in der größ-ten Gefahr. Unvermuthet secgelt ein Schiffvorbey. Es ist ein griechisches, und also einfeindliches. Dennoch schwimmt Otto auf das-selbe zu; aber seine flehendlichen Bitten, ihnaufzunehmen, sind vergeblich. Er muß andas Ufer zurückkehren. Die Saracenen kom-men indessen immer näher, und Otto siehtseinem traurigen Schicksale mit betäubenderBangigkeit entgegen, als ein zweytes Schiff
vor-