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6 (1802)
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glaublicher Bangigkeit zerstreuten sie sich nachallen Seiten, um Zufluchtsörter zu finden;sie verkriechen sich sogar hinter Kisten undWeinfässern, und hinter Karren. Ihr Muthwachte jedoch bald wieder auf, und die über-müthig gewordenen Griechen erfuhren es zuihrem großen Nachtheile. Die unbarmher-zigen Deutschen schnitten allen Griechen, diesie auf der Flucht gefangen bekamen, die Naseab, und die griechischen Bewohner Unterita-licns mußten dem Kaiser Otto Tribut ver-sprechen. Johann Tzcmisces, des Nicepho-rus Nachfolger, verglich sich (972) mit demKaiser Otto. Er überließ demselben ganz Un-teritalien, ausser Apulicn und Calabrien, undschickte dem Sohne Otto's die Prinzessin Theo-phania. Otto genoß aber die Freude, seinenNachfolger mit einer kaiserlichen Prinzessinvermählt zu sehen, nur kurze Zeit. Er hinter-laß (97z Map) seinem Sohne Otto II Gele-genheit genug, seine Ruhmsucht zu befriedigen.

Wilde mit geringer Geisteskraft vcrbumdcne Ruhmsucht war die Hauptleidenschaft deserst achtzehnjährigen Otto's II, der schon 14

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