III
An dem wasser das uns fern KlagtWo die pappel sich lind wiegtSizt ein vogel der uns gern fragtDer im laube sich dem wind schmiegt.
Und der vogel spielt leis auf:
Flur und garten sind vom blühn totJedes weiss sich schön im Kreislauf.Sieh die gipfel vor dir glühn rot!
Nur erinnrung lässt als traumsoldDer zu glüCKlichern seinen zug lenKtSeiner hand entrieselt traumgoldDas er früh und nur im flug schenKt.
Heb das haupt das sich bang neigtOb aus tiefen ein gesicht winKt -Und so warte bis mein sang schweigtUnd so bleibe bis das licht sinKt.
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