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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
Entstehung
Seite
65
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DER SCHLEIER - DAS SIEBENTE

Ich wert ihn so: und wundernd halten inneDie auf dem heimischen baumfeld fruchte Kosxen..Die ferne flammx und eine stadi vom OstenEnttaucht im nu mit Kuppel zeit und zinne.

Einst flog er so empor: und öde schranKenDer häuser blinKten scheinhaft durch die nässeEs regte sich die weit in silberblässe

Am vollen mittag mondlicht der gedanKen!

Er wogt und weht: und diese sind wie hirtenDer ersten tale jene mädchen gleitenWie sie die einst im rausch der Göttin weihten..Dies paar ist wie ein schatten unter mirten.

Und so gewirbelt: ziehen sie zu zehnenDurch dein gewohntes tor wie sonnenKinder

Der langen lust des leichten glilCKes finder..

So wie mein schieier spielt wird euer sehnen!