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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
Entstehung
Seite
53
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/ DER JÜNGER

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Ihr sprecht von wonnen die ich nicht begehreIn mir die liebe schlägt für meinen HerrnIhr Kennt allein die süsse ich die hehre

Ich lebe meinem hehren Herrn.

Mehr als zu jedem werKe eurer gildeBin ich geschicKt zum werKe meines HerrnDa werd ich gelten denn mein Herr ist mildeIch diene meinem milden Herrn.

Ich weiss in dunKle lande führt die reiseWo viele starben doch mit meinem HerrnTrotz ich gefahren denn mein Herr ist weiseIch traue meinem weisen Herrn.

Und wenn er allen lohnes mich entblösste:

Mein lohn ist in den blicKen meines Herrn.

Sind andre reicher: ist mein Herr der grössteIch folge meinem grössten Herrn.