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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
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DER TÄTER

Ich lasse mich hin vorm vergessenen fensier: nun xuDie flügel wie immer mir auf und hülle hieniedenDu stets mir ersehnte du segnende dämmrung mich zuHeut will ich noch ganz mich ergeben dem lindernden frieden.

Denn morgen beim schrägen der strahlen ist es geschehnWas unentrinnbar in hemmenden stunden mich peinigtDann werden Verfolger als schatten hinter mir stehn

Und suchen wird mich die wahllose menge die steinigt.

Wer niemals am bruder den flecK für den dolchstoss bemassWie leicht ist sein leben und wie dünn das gedachteDem der von des Schierlings betäubenden Körnern nicht ass!O wüsstet ihr wie ich euch alle ein wenig verachte!

Denn auch ihr freunde redet morgen: so schwandEin ganzes leben voll hoffnung und ehre hienieden ..

Wie wiegt mich heute so mild das entschlummernde landWie fühl ich sanft um mich des abends frieden!

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