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Ihr ist als ob bei jeder zeixeriKehrSie mehr nur hungre nach der heiligen zehrVersxossen von dem flor der ufer-bänKeIm sxrom des grams nur Immer xiefer sänKe
Verlassen von den leixern ihrer bahnDer Venus heller facKel und dem SchwanGefährdex gar vom glanzumflossenen goxxeUnd xaumelnd wie die lichx-versengxe moxxe.
Da sinnx sie nach: wenn ein verglühxer KienDer xag ein end und ein begräbnis schienIn immer schwärzere nebel sich verdichxend:Noch niemals blieb der morgen aus der lichxend
Das xal ihr wieder wies das dufxig bläuxWo heimlich singen und ein xief geläuxUnd ein gesichx aus maienbüschen lugendIhr riefen: sieh dich noch mix deiner jugendl
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