XVIII
Einsx werden sie in deinen Schluchten spürenWas noch darin von deiner stimme dröhne.»Ist dies der ort von Klagen tränen schwüren!O Kleine tiefe« und der eine höhne:
»Sind dies die so gelobten hügelspitzenMit ihrem freudenbliCK in fabellande?
Sind dies die wellen die verderblich spritzen?Wir reichen mit dem finger bis zum sande«
Und jener wende sich von dir verdrossen:
»Er gab uns nur zu staunen und zu scheuen •Wie fernab diese menschentage sprossen!Wie Könnten wir uns ihrer früchte freuen«
So sind dir trost und beispiel höchste meisterDie attischen die reinsten gottesdienerDer Nebel-inseln finstrer fürst der geisterValclusas Siedler und der Florentiner.
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