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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
Entstehung
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I

Ich forschie bleichen eifers nach dem horteNach strofen drinnen tiefste KümmernissUnd dinge rollten dumpf und ungewiss

Da trat ein nacKter engel durch die pforte:

Entgegen trug er dem versenden sinnDer reichsten blumen last und nicht geringerAls mandelblüten waren seine fingerUnd rosen rosen waren um sein Kinn.

Auf seinem haupte Keine Krone ragteUnd seine stimme fast der meinen glich:

Das schöne leben sendet mich an dichAls boten: während er dies lächelnd sagte

Entfielen ihm die lilien und mimosen

Und als ich sie zu heben mich gebücKtDa Kniet auch ER ich badete beglüCKtMein ganzes antlitz in den frischen rosen.

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