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Unter den Nationen deutschen Ursprungeswaren die Normänner die ersten, welcheKriegsflotten unterhielten. Nach ihnen tra-ten die Spanier, als Zöglinge der Araber,und sodann die Venezianer und Genueser,ans. Den letzter« verschafften besonders dieKreutzzüge eine vortreffliche Gelegenheit, ih-rer Seemacht einen größern Umfang zu ge-ben. Ihre Kriegsschiffe bestanden aus Ga-leeren, das heißt, aus Schiffen, die durchRuder in Bewegung gesetzt werden. Vorneund hinten waren Thürme mit Schützen.Auf dem Gipfel des niedrigen Masibaumcs,und zuweilen auch in der Mitte desselben,war ein Castell angebracht. Auf dem Ver-decke standen die Wurfmaschicucn und Feu-ergcschütze. Die Griechen hatten auf ihrenSchissen vergoldete Köpfe von Löwen, undandern wilden Thicrcn, deren Nachen aufdie Schisse der Pisancr Feuer blies. Inder Folge brachte man auch die Kanonenauf das Verdeck, und oft hatte man aufeinem Schiffe anfangs nur eine Stcinbüchse,nebst verschiedenen kleincrn Feuergcwehrcn.Die Schiffe hatten schon mehrere Verdecke.Ein Veyspiel von^eincm recht großen Schiffe
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