Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
417
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gewisses Feuer, welches die Gegenstände, diees traf, nicht allein verbrennte, sondern auchzerschmetterte *). Die letztre Wirkung kannaber blos durch Salpeter hervorgebracht wcr-den. In der Mischung der Dinge, die dasgriechische Feuer ausmachten, muß sich alsonothwcndig Salpeter befunden haben. DerSalpeter war aber, um die Gegenstände an-zuzünden , höchst wahrscheinlich mit Pech,Harz und Sehl zusammen geschmolzen. Manschleuderte diese Mischung entweder in ird-nen Gefäßen, oder in angezündeten Kugeln,fort. In dieser Gestalt erscheint das grie-chische Feuer zur Zeit der Kreutzzüge. Alsein ägyptischer Sultan die Stadt Ptvlcmaisbelagerte, angstigte er diese Festung durchZoo Kriegsmaschicncn, die unaufhörlich grie-chisches Feuer warfen. Um das von LudwigIX eroberte Damiata ihm wieder wegzuneh-men, bedienten sich die Türken einer bren-nenden Materie, die alles anzündete und ver-zehrte. Die so erfahrnen und klugen Ara-ber durften aus der Mischung des griechi-schen Fe«crs nur die Harze und Oehle weg-lassen,

*) Thcil v, S, 407.

Ealletti Wcitg, srTH. D d