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aber die luxemburgischen Kaiser, die, umihre Privattasse zu füllen, so manch's kai-serliche Recht verkauften. Ihre Güter ver-mehrten die Städte auf Kosten der Edclleute,die, um zu ihren Krcutzzügen Geld zu be-kommen, fv manches schöne Elgenthum ver-pfänden oder verkaufen mußten.
Kreutz - und Nömcrzüge hatten besondersauf den Adel den merklichsten Einfluß. DieZahl der Edclleute verminderte sich ganzausserordentlich. Von mchrern Söhnen einesVaters blieb manchmahl kaum einer übrig,der also den Besitz der väterlichen Gütervereinigte. Aber diese Güter waren, wegendes großen Aufwandes, den die entferntenZüge verursachten, oft so vermindert wor-den, daß kaum für einen genug übrig blieb.Die Güter, welche die Edelleutc nicht be-haupten konnten, kamen an Scadtgemeinden,an Stifter und Klöster, an Privatpersonenbürgerlichen Standes, welche baares Geldschaffen konnten. Die Letztcrn benutztendiese Gelegenheit, sich in den Adelstand zuerheben. Dieß geühah durch einen sogenann-ten Adelsbrief. Philipp Iii von Frankreich
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