iiisses, von der Geistlichkeit' und dem Adeleine Beystencr zu verlangen. Dieses drin«geudc Geldüedürfuiß stellte sich aber, derhäufigen Kriege wegen, sehr oft ein. DieReichstage kamen daher eben so oft vor.Da nun der dadurch verursachic Aufwandfür viele Edcllcitte zu drückend wurde, sofiel man auf den Gedanken, i» den Vcr-sammlungcn der Provinzen Bevollmächtigte,sogenannte Landbothen zu wählen, welchedie Nation auf dem Reichstage repräscutircnsollten. Ein dritter Stand konnte in einemLande, wo, ausser dem Edelmann, fast jederzu den Leibeignen gehörte, natürlich nichtaufkommen. Dem Könige wurde noch einSenat von Bischöfen, Woiwodcn und Ca-stcllanen zugeordnet, der die Thronfolgeimmer mehr der Wahl unterwarf.
lieber Rußland herrschten den größtenTheil dieses Zeitraumes hindurch die monao-lischen Chane in Kaptschack, welche die Ober?gcrichtsbarkcit ausübten, und Tribut sich ent-richten ließen. Die Bcytragc der Großfür-sten zu diesem Tribut, der, im Zahr 5444,nicht mehr als 7000 Rubel betrug, wurden
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