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den heftigsten Stürmen der Türken wider-standen, die (Jul.), dem Rath Huniads zu-wider, die vor der Stadt gelagerten Türkensogar angriffen, und durch ihren fürchterlichenEnthusiasmus unter denselben einen solchenSchrecken, eine solche Verwirrung verbreite-ten, daß sie mit dem Verlust von allein Ge-schütze und Gcpäcke, und von 20000 Mann,sich zurück zogen. Mohamed selbst trug eineWunde davon. Nicht lange hernach (1556)starb erst Huniad, und hernach Capistrano,den man für einen Wunderthätcr, für einenHeiligen, erklärte.
Der vor reffliche Huniad hinterließ zweySöhne, die Wladislaw und Matthias hießen.Jener, Befehlshaber des Bezirkes von Bel-grad, rüstete sich aus eignen Mitteln, um,nach dem Bcyspielc seines Vaters, den Tür-ken einen nachdrücklichen Widerstand zu thun.Dieß benutzte sein Feind, der Graf Ulrichvon Tillen, der vornehmste Rathgeber desdreizehnjährigen Königes Ladislaus, denSohn des Huniads bcy jenem verdachtig zumachen. Huniad und Cilley waren seitdemgeschworne Feinde. Der letztere unterlag
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