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und Bajazeth mußte nun wieder abziehen.Constantinopel würde aber wahrscheinlich dochnoch in Bajazcths Gewalt gcrathcn seyn,wenn ihn Tinmr nicht daran verhinderthatte *).
Bajazcth hatte seine Herrschaft auch inVordcrasicn ausgebreitet; er war durch Klcin-asicn und Armenien bis nach Snrien vorge-drungen. Die von ihm vertriebenen Emirefanden nun bcy dem mongolischen Timurihre Zuflucht. Bajazeth nahm dagegen tata-rische und persische Herren, die gegen denTimnr Hülfe suchten, in Schutz. Bcpde,Timur und Bajazcth, giengen auf Eroberun-gen aus; dieser von Westen, und jener vonOsten her. So mußten sie einander immernäher kommen; so war der Krieg zwischenihnen unvermeidlich. Der Briefwechsel, inwelchem sie sich einließen, diente zu weiternichts, als durch gegenseitige Acusserungcnvon orientalischem Stolz nur noch mehr zurFeindschaft zu reihen. Bajazeth rückte seinemFeinde mit 400000 Streitern entgegen, unterwelchen sich, ausser den Spahi's, noch zczoooT 2 schwere
*)TH. VII, S. zzo.