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kindlich machen müssen, nie wieder gegenBajazcth zu fechten. Aber der osmauischeSuitan machte in Ansehung des burgundischenPrinzen, der sich unter ihnen befand, eineAusnahme, weil er demselben noch Jugend-kraft und Ehrgefühl genug zutraute, denSchimpf dieses Feldzuges wieder auszulöschen.Er versicherte dem Prinzen, daß er ihn zumzweytcn Mahl mit Freuden gegen sich imFelde sehen würde.
Durch den Sieg bey Nicopolis war Va-jazcths Selbstgefühl so gestiegen, daß er sich(1Z97) nicht scheute, die Oeffnung der Thorevon Eonstantinopel zu verlangen. Endlich be-gnügte er sich aber mit einem jahrlichen Tributvon Zoooo Goldstücken, und vielen Vorrech-ten, welche seiner Nation zu Eonstantinopeleingeräumt wurden. Der Friede oder Waf-fenstillstand wurde aber vom Bajazeth nichtlange gehalten. Die damahlige Ohnmachtdes griechischen Kaiscrthums war zu sichtbar,als daß sie die Qsmanen nicht hatte reihensollen, seine Vernichtung zu vollenden. DerKaiser Johann fürchtete sich so gewaltig vorden Türken, daß er, um durch die Aüssor-csallttti Weltg. 8r Th. T dernng