so fest gegründet, daß er es wagen durste,seinen Mündel der Augen zu berauben, undihn in ein thraeischcs Schloß einzusperren.Der Patriarch Arsenius rechnete ihm zwardiese That zum großen Verbrechen an, undthat ihn in den Bann; aber sein Anhangunter den Priestern und dem Volke war dochnicht groß genug, um dem Michael die Re-gierung wieder zu entreissen. Ihm folgte(1282) sein Sohn, Andronikus der Acltcre,den er schon bcy seinem Leben zum Mirrc-gentcn ernennt hatte. Wahrend der ^jäh-rigen Regierung dieses untauglichen Kaisersgelang es den Osmanen, dem griechischenKaiserthume seine schönsten Provinzen zu ent-reissen-
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Acht-