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ge (1227) vertauschten sie es aber gegen dasrömische. Der ungerischc König Bcla IV,der die Walachey als eine Schutzwchrc gegendie Mongolen betrachtete, ließ sie dnrch frcm-de Eolonistcn besser anbauen, und gab ihrenEinwohnern eine militärische Verfassung.Während der, nach dem Aussterben des anpadischcn Mannsstammes ausgebrochucn Un-ruhen (izio — iZ!Z) sammelte ein edlerWalach, Rade der Schwarze, seine Lands-lentc, und stiftete einen unabhängigen Staat,der aber nur bis auf Ludwig den Großenfortdauerte.
Servien spielte einige Zeit hindurch eineRolle von Bedeutung. Duscian, der (izzz)seinen Vater im Gefängnisse erdrosselte, undeine deutsche Leibwache sich zulegte, erzwang-von den Bulgaren Tribut, und eroberte,während der Unruhen zu Coustantinopei, eingroßes Stück von Thracicn, Maccdsnien undThessalien. Er legte sich nunmehr (1354)den Titel eines Kaisers der Servier und Rö-mer (Ostromcr) bei,. Auch Bosnien unter-warf sich ihm. Sein Sohn Uros war weni-ger glücklich. Er blieb (rz68) in einem
Krie-