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glück, bis zu einer an Wahnsinn granzcndenVerzweiflung gedemüthigr. Er schloß sich ein?er nahm weder Speise noch Trank zu sich.Als er sich aber wieder besann; als er seineArmee gar nicht sehr geschwächt fand, so be-schloß er nach einigen Monathcn den Krieggegen die Schweitzer mit allem Nachdruckfortzusetzen.
Karl belagerte mit 60000 Mann dieStadt Mutten, die ehedem dem Grafen vonSavouen gehörte, und die sich erst im vori-gen Jahre den Bernern und Frei,bürgernunterworfen hatte. Dieser Stadt kamen dieSchweitzer (22. Inn.) zu Hülfe. Karlrückte ihnen sogleich in Schlachtordnung ent-gegen. Die Eidgenossen standen unbeweg-lich, Karls Angriff erwartend. Als sichKarl, dem ihre Stellung zu furchtbar schien,aber wieder zurückzog, griffen sie ihn, vonguter Rciterey des Herzogs von Lothringenunterstützt, so unvermuthet und so lebhaftan, daß sein Heer bald in Unordnung ge-rietst. Die wegen Gransee mit Rachsuchterfüllten Schweitzer stießen die Burgundergrößtcntheils nieder, oder stürzte» sie in den
See