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er den Prinzen Eduard: wie er es hättewagen können, in sein Reich einzufallen.Unerschrocken antwortete ihm der achtzehnjäh-rige Prinz: er wäre gekommen, sein Erbgutzu fordern. Darauf schlug ihn Eduard mitdem Panzerhandschuh ins Gesicht, und dieHerzoge von Clarencc und Gloccsrer, die,nebst andern Großen, dieß) als eine Auffor-derung zur Ermordung des Prinzen ansahen,rissen ihn in ein andres Zimmer mit fort,nur ihn unter Dolchstichen sterben zu lassen.Margrcthe kam in den Tower, wo sich schonHeinrich VI befand, der wenig Tage her-nach (21. May), vielleicht durch die Handdes Herzogs von Glocestcr, sein Leben be-schloß. Ein abwechselnderes Schicksal hatnicht leicht ein König gehabt!
Margrcthe erhielt ihre Frcyheit durch ei-nen Frieden, den Eduard IV (1475) mitLudwig XI schloß, nachdem ihm sein Bun-desgenosse Karl der Kühne sein Hülfsvolknicht geschickt hatte. Ludwig, der demEduard für den Rückzug 75000 Kroncntha-ter zahlte, und zu einer jahrlichen Entnch.tung von 50000 Kronemhalern sich verbind-lich