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8 (1803)
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nahm ih» noch oben drein mit Kaltsinn auf.Was aber Karl für seinen unvorsichtigenSchwager aus Freundschaft zu thun schien,das that er von Nachsucht angetrieben.

Warwik, der den Herzog von Burgund,noch che er sich erklärt harte, für einen Bun-desgenossen Eduards IV hielt, griff ihn inseinem Lande an. Nun versah Karl seinenSchwager Eduard mit einer kleinen Flotte,die ihn (147t März) an die englische Küstebrachte. Schlau stellte er sich, als wenn ernicht den Thron, sondern nur die Erbgüthcrdes Hauses Jork, zurückfordern wollte; seinenur aus 2000 Mann bestehende Begleitungwuchs daher, durch seine Anhänger verstärkt,bald zu einem Heere, an, und Eduard nä-herte sich, dem vom Warwik ihm angebothc-ncn Treffen auszuweichen, der Stadt London,die ihm die Thore öffnete. Der unglücklicheHeinrich VI, den Warwik wieder hatte zumKönige ausrufen lassen, ward jetzt zum zweystcn Mahl Eduards IV Gefangener. DochWarwik stand noch mit einer ansehnlichenArmee im Felde. Eduard rückte ihm bcyBarnct in Hertfordshire entgegen, und nach

einem