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Eben so schlecht, als gegen die Schwei-tzer, spielte Friedrich III seine Rolle alsKaiser. Erst suchte er bei) dem Pabst Ni-colaus V durch eine feycrliche Gesandtschaftum die Krönung an, und Nicolaus hatteihm bald die Erlaubnis dazu verweigert.Zwei, Cardinalcn, die er ihm entgegen schick-te, mußte er die eidliche Versicherung geben,daß er weder zu Rom, noch im übrigenpabstlichen Gebiethc, sich einige Gewalt undHerrschaft anmaßen wollte. Zm Lager vorRom mußte er dem römischen Senate schwö-ren, die Rechte und Frcyheiten der StadtRom ungckränkt zu lassen. Als Friedrichund seine Braut, die spanische JnfantinEleonore, zum ersten Mahl mit dem Pabstzusammen kamen, küßten sie ihm die Handund den Fuß, und sie wurden von ihm ausdie Wangen geküßt. Nicolaus gab sie nochvor der Krönung priesterlich zusammen; aberer machte es ihnen dabei) zur Bedingung,daß sie die Vollziehung des ehelichen Bünd-nisses bis nach der Krönung aufschieben soll-ten, und Eleonore hatte nun die ganz aus-serordentliche Ehre, als Zungfrau zur Kai-serin gekrönt zu werden. Friedrich schob jc-N 2 doch