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Feldzuge gegell die Schweitzer auf. Da ersie aber nicht vorher um Rath gefragt hatte,und da sie überhaupt der Meinung waren,daß dieser Krieg nicht sowohl auf das beut«schc Reich, als auf Oestreich Beziehung hat-te, so weigerten sie sich, ihm Mannschaft zugeben. Friedrich handelte hierauf so unpoli-tisch, daß er sich van dem Könige Karln VIIvon Frankreich Hülfe ausbath. Diesem wares sehr angenehm, daß ihm Friedrich denWeg in das deutsche Reich öffnete, daß erihm eine gute Gelegenheit verschaffte, seinezuchtlosen und räuberischen Söldner, die er,wegen des Friedens mit England nicht mehrbrauchte, wieder anzubringen^). Man nenn-te sie von dem Grafen Johann von Armag-nac, ihrem ehemaligen Anführer, Arminia-dcn, woraus die Deutschen arme Geckenmachten. Die Schweitzer fanden für sie denNamen Schinder passender. Zu diesen Leu-ten ließ der Konig von England auch seineSöldner stoßen, so daß man derselben auf40000 rechnete. Diese rückten in verschiede-nen Haufen gegen die Schweitzer an- Mit
dem
") Oben, S- ;6.
Galletti Weltg. sr. Th. N