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benachbarten Lander heimsuchen, um sie fürdie Hülfe, die sie dem Siegmnnd leisteten,zu züchtigen. Siegmnnd mußte sich endlich(1422) aus ganz Böhmen herausziehen, undZiska unterwarf sich nach einem äusserst ver-derblichen Kriege (4424) auch die StadtPrag. Nicht lange hernach starb er an derPest, als Siegmnnd, der während der Zeitanderwärts genug beschafftigt war, ihm dieNeichsstatihaltcrschast über Böhmen antragenliest.
Unter Ziska's Generalen hatte ein ge-wisser Procop mit dem Bcynamcn Holy(der Große) der sich ausserordentlich schnellZum Feldherr» bildete, dessen Zutrauen soganz vorzüglich besessen, daß er ihn sterbendzu seinem Nachfolger empfahl. Diesen wähl-ten auch die Taboritcn zu ihrem Obcrfeld-herrn, und ungeachtet es, ausser den Tabori-tcn, noch mehr Partheyen der Hussiten gab,so standen sie gegen den gemeinschaftlichenFeind doch immer für Einen Mann, undihr Much und ihre Entschlossenheit wurdeauch in der Folge vom Glück unterstützt.Hiervon machten die Deutschen, die dem
Kaiser