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Liebling gemacht. Damahls befand er sichschon im reifen Alter, und er hatte sich, wiees scheint, aus besonder» Eifer an den Jo-Hann von Hussinecz angeschlossen. DiesenEifer bewies er schon zu Prag, als er einst,in Wenzels Abwesenheit, und dessen Verbo-thc zuwider, eiuen fcycrlichen Zug von Ver-ehrern des Kelches von einer Gnaden-Kirchsnach der andern führte. Wenzel, den manauf die bedenklichen Bewegungen der pragerHussitcn aufmerksam gemacht hatte, befiehltden Bürgern, die Waffen auf das Schloßzu bringen. Sie erscheinen, vom Ziska an-geführt, aber gerüstet, und Wenzel wollteoder — konnte nichts thun. Die Folgenseiner Nachgiebigkeit zeigten sich nach eini-ger Zeit. Man wollte einen wegen des un-tersagten Kelchgenusses verhafteten nicht auffrcycn Fuß setzen. Ein Zug von Kelchncrn,den Priester mit dem Kelche an der Spitze,wird, als er bey dem Nathhanfe vorbcygeht, mit Steinen geworfen. Dies; gicbt(1419 am zo. Jus.) den erbitterten Leutendas Zeichen zur Bestürmung des Nathhauses.Verschiedene Nathsherren werden zum Fen-ster hinausgestürzt, und von den SpießenEallcttiWeltg. «rTH. L der