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eines Pabstes noch ferner fortspielcn zu kön-nen. Zu seinen mächtigsten Anhängern ge-hörte der Herzog Friedrich von Ostreich, dener, mit einem Jahrgehalt von 6000 Du«caten, zum Gcneralcapitain der römischenKirche ernennt hatte, gehörten auch der Kur-fürst von Maynz, und der Markgraf vonBaden. Der Kurfürst hatte in JohannsAbdankung durchaus nicht einwilligen wollen.Johann bath sich daher von dem KaiserSicgmund die Erlaubniß zu einer Gesund-hcitsrcise aus; aber Siegmund glaubte sieihm versagen zu müssen. Doch der Herzogvon Oestrcich half ihm auf eine listige Artaus Costnitz heraus. Er stellte ausserhalbder Stadt ein Turnier an. Nach diesemströmte nun alles ans Costnitz hin. AuchJohann schlich sich, als ein gemeiner Reitergekleidet, hinaus, und ein schon bereit ste-hendes Schiff brachte ihn nach Schaffhauscn,welches damahls noch zum östreichischcn Ge-Liethe gehörte.
Johanns Flucht verursachte zu Costnitzdie lebhafteste Bestürzung. Bald wäre dieVersammlung darüber aus einander gegan-
gen.