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besonders seitdem d.is ehemals so mächtigePisa durch Kriege und innerliche Unruhenin Verfall gcrathen war, Florenz hauptsäch-lich aus; den Kirchenstaat hatte der vonRom so lange entfernte Pabst fast gar nichtmehr in seiner Gewalt, und in Unteritalienstellten Neapel und Sicilien noch immerzwep verschiedene Staaten vor.
Als der unternehmende Johann von Böh-men Italien, wo er anfangs so glücklichwar, wieder hatte verlassen müssen, entstan-den unter den italienischen Fürsten undStädten (iz?5) neue Thcilungszänkcrcycn.Mastin Scala zu Verona, der Parma, Lucca,und überhaupt so viel an sich gerissen hatte,daß er sich schon mit der Königswürde schmei-chelte, reihte andre italienische Staaten,als Venedig, Florenz, Moyland so sehrzur Eifersucht, daß sie ihm (1ZZ7) bis aufVerona und Vicenza, alles wieder abnahmen.Venedig eignete sich Trcvigi, Moyland,Brcseia zu; Padua bekam seine eignenHerren aus der Familia Carrara, die denSchutz von Venedig genossen. Diese Staats-vcrändcrungcn halfen hauptsächlich französische
und