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Maare» nicht unmittelbar aus Alexandrien zie-hen konnten, so wichtig war. Die Eroberunggelang (1415), weil die durch innerliche Un-ruhen bcschäfftigte Negierung von Fes, auf dieVcrthcidigung dieser Stadt, nicht genug Auf-merksamkeit wenden konnte. Unter Eduard,Johanns I Nachfolger (14ZZ) wollte mandie Eroberungen auf der afrikanischen Küsteweiter ausdehnen; Eduard war jedoch beydem Angriffe von Tanger so unglücklich, daßer die Herausgabe von Ceura versprechen,und seinen Bruder Ferdinand als Geisel zu-rücklassen mußte. Die portugiesischen Großenwollten lieber den Prinzen, als Ccuta, auf-opfern. Dieser mußte daher als Gefangnerin Afrika sterben. Dafür wurde ihm nun dieEhre zu Thcil, von dem Pabst für einenHeiligen erklärt zu werden. Glücklicher alsEduard I war sein Nachfolger (1458) Al-fons V (der Afrikaner) der (1471) selbst nachAfrika zog, und nicht nur Tanger, sondernauch Arzilla, eroberte (starb 1481). Der fol-gende König Johann II dachte fast wenigerauf die Ausbreitung der portugiesischen Schiss-farth, als auf die Befestigung und Vergröße-rung der königlichen Macht. Er sprach daherF 2 dem