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8 (1803)
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wurden auch von dem Pabst, und von demKönige von Aragonicn, angereiht und un-terstützt. Jener hatte ihn, weil er sowenig Nachgiebigkeit bewies, in den Baungethau, und der König von Aragonicn ver-lieh dem Grafen Heinrich nicht allein Schuh,sondern auch Bcystand. Von dem letztenunterstützt, setzte sich der Graf Heinrich(iz66) in Casiilien so fest, daß er es wagendurfte, sich zum Könige ausrufen und krö-nen zu lassen. Seine ausgezeichnete, gut-angebrachte Freygebigkeit verschaffte ihmimmer mehr Anhänger. Peter, der allenMuth, alle Besonnenheit verlohr, flüchtetenach Frankreich. Heinrich bildete sich nunein, auf dem castilianischcn Throne ganzfest zu sitzen; allein der schwarze Priiu,Peters Bundesgenosse ^), schlug (1367) denHeinrich so entscheidend, daß er dem Peterden Thron wieder einräumen mußte Hattedieser seinen Hang zur Grausamkeit zu un-terdrücken gewußt, so würde es dem Hein-rich vielleicht nicht gelungen seyn, sich wiederAnhänger zu verschaffen. Diesen stand derberühmte französische Feldherr Karls V, du

Gucsclin,

*)Obcn, S.-6.