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der castilianischcn Oberherrschaft sich nicht laivgcr würde entziehen können. Es waren(1529) zn den Zeiten Alfons XI in Mar-rocco selbst Unruhen entstanden, welche des-sen Aufmerksamkeit auf Granada verhinder-ten. Das verlassene Granada zn untcrdrük-ken, schlössen nun Eastilicn, Portugal undAragonicn einen Bund. Der Pabst, fürwelchen die Ausrottung der Mahomedaner inSpanien immer einer seiner liebsten Wün-sche war, bewilligte Zehnten, und veranstal-tete Krcutzprcdigten. Aber Granada wurdedennoch nicht erobert. Die Uneinigkeit zwi-schen den vereinigten spanischen Königen ver-schaffte dem Abul Hassan, dem neuen Be-herrscher von Marocco, zu einer mächtigenRüstung hinlängliche Zeit. Er both alleMoslemer seiner Länder zu einem heiligenKriege auf, überschwemmte (lZ4?), in Ver-bindung mit Granada, Südspanic» miteinem großen Heere, und belagerte, nach-dem er Algeciras und Gibraltar erobert hal-te, auch Tarifa (in Sevilla an der Meeren-ge). Diesem eilten die vereinigten Königevon Eastilicn und Portugal endlich zu Hülfe.Tarifa wurde glücklich entsetzt und Algeciras
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