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König anerkannt; aber auch ihn brückte einungünstiges Schicksal, indem er mit seinenBaronen, und mit dem Parlament, in unauf-hörliche Händel verwickelt war. Er starb(141z) nachdem er kaum iz Jahre regierthalte.
Heinrichs V thätiger Geist war demVater so bedenklich vorgekommen, daß erihn von aller Thcllnahmc an den Regicrungs-angclcgcnhciten ausgeschlossen hatte. AusLangcrwcile überließ sich der Prinz allenArten von Ausschweifungen; ja er machtesogar den Straßenräuber. Sowohl seinVater als andre prophezeyten ihm daherRichards II Schicksal; aber Heinrich V ent-fernte, nachdem er König geworden war,alle seine schlechten Jugendfreunde, undhielt sich allein an die weisen Minister sei-nes Vaters; er sah bei) der Besetzung derAcmtcr blos auf Verdienste, und suchte allePartheyen zu vereinigen. Vielleicht mußman aber das Ansehen und die Ruhe seinerRegierung, den glücklichen Unternehmungeni» Frankreich, welche die muthigcn englischen
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