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7 (1803)
Entstehung
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421
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Landgrafen von Thüringen ihr Eigenthumentreißen. Er glaubte sich berechtigt, dieerkauften Ansprüche seines Vorgängers gel?teud zu machen; aber das Heer, welches erin dieser Absicht nach Thüringen ziehen ließ,wurde von den jungen Fürsten (izo?) bei»Lucca (im Altenburgischcn) so gewaltiggeschlagen, daß er diesen Krieg nicht »veiterfortsetzen konnte.

Ilm eben diese Zeit wurde noch einandrer von seinen Erwcrbungsplanen vcrci-telt. Der minderjährige König von Böh-men, Wenzcslaw III war (izo6) als derlebte männliche Erbe sciucs Hauses gestor-ben. Die Großen des Landes waren inAnsehung der Wahl seines Nachfolgersuneinig. Die eine Parthey wünschte denHerzog Heinrich von Kärnthen, den Gemahleiner Schwester Wcnzeslaws, zun» Königezu haben; Albrccht stellte aber demselbenseinen Sohn Rudolf entgegen, der sich, umsein Recht zu befestigen, mit der Stiefmut-ter des letzten Königes verheyrathcn mußte.Allein Rudolf, der sich weniger durch dieLiebe der böhmischen Nation, als durch die

Macht