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7 (1803)
Entstehung
Seite
367
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armee für nöthig fand. Nach der Hüffederselben sehnte sich auch der angränzendepolnische Herzog Konrad von Masovien,dessen Land die rohen Preussen schrecklicherheimsuchten. Als ihm die Hülfe der Kreutz-sichrer zu lange ausblieb, bath er die lieftländischen Schwerdtbrüder um Bcystand. Erversprach die Eroberungen mit ihnen zutheilcn. Sie schickten ihm zo Ritter mitihren Schildknappen und Edelknechten, dieaber von den Prcussen großtenkheils erschl.vgen wurden. Zhr Kriegszug hatte weiternichts bewirkt, als daß die Wuth der Prens-sen nur noch mehr gereiht worden war.Endlich kam, aus die eifrige Betreibung desBischofs Christian, ciue große Menge vonKrcutzsichrcrn aus Schlesien, Ungern, Deutsch-land , Böhmen, Polen und Dänemark her-be»). Von diesen wurden die Prcussen drenJahre laug so gewaltig angefochten, daß siein ihren Wäldern und hinter ihren Morästenihre Zuflucht suchen mußten. Die Zahl derKrcutzfahrcr, die nicht beträchtlich ergänztwurde, nahm aber immer mehr ab. DiePreussen, die nun wieder muthiger wurden,brennten an der masovischen Gränze alle

Döc-