Z4!
Endlich kam er, nachdem er Z2 Tage gefan>gen gewesen war, (im May) in einemarmseligen Aufzuge in PtolcmcstS an.
Ludwig IX hatte also hinlängliche Urft»chen, von dem Schauplätze seines Unglücksin sein Vaterland zurück zu eilen; auchwaren sein Bruder und andre große Herrenbereits voraus gegangen. Ader der Aerger,mit einer so schönen Armee eine so vuglück-lichc Unternehmung ausgeführt zu haben,hielt ihn noch einige Zeit in Syrien zurück.Auch wurde seine Hoffnung noch dadurchgenährt, haß die Sultane von Aegyptenund von Damask mit einander in Krieggcricthen, daß von Zeit zu Zeit einige neueKreutzfahrcr zu Acre anlangten. Ludwigerwartete aus feinem Reiche freylich einestärkere Hülfe; die Franzosen waren aberdamahls mit einem Auftritte v»u ganzbesondrer Art zu- sehr beschäftigt. Em ent-laufener Cistcrzieusermönch, NahmcnS Zakob,ein heimlicher Moslcmcr, der sich für einenAbgeordneten des Sultans von Aegyptenund für einen Herenmeister ausgab, zog,«ls von dem Könige Ludwig, so traurige
Nach-