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ihrer Vereinigung recht lebhaft fühlten,brachten nicht weniger ein großes Heer zu-sammen, Ob der Islam oder das Christen«thnm künstig in Spanien herrschen soilre,das erwartete man von der Entscheidungeiner Schlacht. Die Mauren hatten dasnach ihnen gcncuntc Gebirge besetzt. DieChristen fanden ihre Stellung ganz unbe-zwinglich, bis sie, durch einen Hirten ge-führt, denselben in den Nucken kamen. Esbegann nun (1212 Iul.) ein schrecklicherKampf. Die Krieger von Castilien, Ara-gonicn, Navarra und Portugal, die Ritter,die Bürger und die Bauern, wetteifertenin den Beweisen eines großen und stand-haften Muthcs. Ihre schwere Rüstungentschied die Schlacht zu ihrem Vorthcile.Der König Sancho von Navarra drangzuerst unter die Mauren ein. Diese wurdenvöllig zerstreut, und viele tausend dersel-ben gctüdtct. Dieser Sieg, der nichtweit von Tolosa erfochten wurde, der Stolzder Spanier, hatte die wichtigsten Folgen.Die maurischen Statthalter von Valenzm.Cordova und Sevilla benutzten die durch dieNiederlage bey Tolosa verursachte Ohnmacht
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