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selben durch den maurischen Staat von Tole-do, oder durch Nencasiilien. Allein, durchdie Almoraviden bedrängt, und seines einzi-gen Sohnes beraubt, hatte er in seinemherannahenden Alter weiter keinen Trost,als seiner Tochter ttrraka an dem jungenund rüstigen Könige von Navarra und Ara-gonicn, Alfons VII, einen Gemahl, undsich eilten Nachfolger zu geben, der sichdurch seine vielen Siege den rühmlichenNahmen des Schlachtengewinners verschaffte.Doch ttrraka, die bereits an einen Grafenvon Burgund vermahlt gewesen war, hatteeinen Sohn. Dieser sollte, der Verord-nung des Großvaters zufolge, auf den Fall,daß er keiuc Stiefbrüder bekommen würde,König von Leon und Casiilicm werden. Dasfreundschaftliche Verhältnis; zwischen seinerMutter und seinem Stiefvater erhielt sichaber so wenig, daß eine ordentliche Fehdedaraus entstand; daß ttrraka von ihremGemahle verstoßen, und hernach förmlichgeschieden wurde. Ihr Sohn Alfons VIIIbehauptete sich (1126) als König vonCastilien und Leon, und erweiterte, dieUneinigkeit der Mauren benutzend, und von
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