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Friedrich vertheidigte sich gegen diese Be-schuldigungen in einen', öffentlichen Mani-feste. Die Zeiten, wo der Bannstrahl seineWirkung that, waren jetzt ziemlich vorüber.Friedrichs Macht brachte den stolzen Pabstbald so sehr in Verlegenheit, das; selbstCardinälc ihn verließen, das; er durch seycr-lichc Umgänge, durch die Aussetzung vonReliquien, durch Kreutzpredigten sich zuhelfen suchte. Er berief (12,5,1) nach Romeine Versammlung von fast lauter solchenPrälaten zusammen, die zu den Feindendes Kaisers gehörten. Doch Friedrich liestalle Zugänge nach Rom besetzen. Seinunehlicher Sohn Enzio (Heinz von Heinricb)schlug die genuesische Flotte, welche einigepäbstliche Abgeordnete, nebst mehr als hun-dert Prälaten, nach der Kirchenvcrsammlungbringen sollte, und ließ diese in neapolita-nische Schlösser einsperren. Gregor IXstarb nicht lange hernach, und sein Nach-folger Cölcstin saß nur kurze Zeit auf deinpäbstlichcn Stuhle. Die Cardinale zögertenhierauf mit der Wahl eines neuen Ober-hauptes der Christenheit 18 Msnathe lang,bis sie endlich Friedrich durch gewaltsame
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