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ausserordentlich geliebt. Daher rettete ikmWiihcim von Pourcellct niie eigner Gefahrdas Leben. Richard -wurde auf der Jagdvon einem Haufen von Türken überfallen.Schon waren alle seine Begleiter getödtet;schon sah Richard selbst den Tod oder dieGefangenschaft vor Augen, als Poureellet,der noch allein ihm übrig blieb, bei» Türkenwir lauter Stimme zurief! „ich bin derKönig! " Die Tücken verfolgten nun denRichard nicht länget / um sich des vermeymtcn Königes desto sicherer zu bemächtigen,«nd Richard rettete sich glücklich dnrch dieFlucht. Salahcddin behandelte den treuenRitter, der sich für seinen König aufgeopferthatte, sehr cdelmüthig; indessen gab er ihndoch nur gegen 10 vornehme Türken wiederfrcy. Salahcddin, der Richards ausseror-dentliche ^Tapferkeit bewunderte, zeigte sichgeneigt, mit ihm Frieden zu machen. Ri-chard hatte aber noch immer Much genug,Jerusalem, Palästina, und das für echtgehaltene Kreutz Christi zurückzufordern.Als Salahcddin diese Antrage geradezu ver-warf, suchte ihn Richard durch das Aner-bieten, dessen Bruder feine Schwester zur
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