Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
198
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che::gesr'-e, die^ mit seinem Systeme imWiderspruche standen, dnr.-.'.a»S nicht unter-schreiben. Der daNatige Pabst Alexander I!Ibestärkte ihn in seiner Widersehlichkeit,indem er diese Kirchengcscue venparf, indemer ihn von der Berpflichrnng, ihnen Gehor-sam zu seiften, frcnsprach. Allein Heinricb,der sein königliches Ansehn behaupten wölke,äusserte seinen Unwillen über den hartnacki-gen Erzbischof so lebhast, daß dieser, tunden unangenehmen Folgen zu entgehen,nach Frankreich flüchten wollte. Dochwilmge Winde hielten ihn zurück, und erkonnte nun den Neckcreyen des Königes,und besonders dem Verlangen desselben,wegen einer Summe von 250000 Mark,die er als dessen Finanzminifter unter seinenHänden gehabt, aber zur Bestreitung seinesprächtigen Hofstaates verwendet hatte, Re-chenschaft abzulegen,, sich nicht entziehen.Der schlaue Pralat hüllte sich iu die Hei-ligkeit seiner Würde ein. Nachdem er eineaeweihcte Hostie verschluckt hat, tritt er imvollen Ornate, mit einem Crucisix in derHand, in die Versammlung. Heinrich, dersein gros es Ansehn fürchtet, weicht ihm

ans.