Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
187
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dcre Landhcrren sich empor geschwungenhaben, wenn Wilhelm der Eroberer dieVerfassung seines normannischen Herzog«thums nicht auf das englische Reich über-getragen hatte *). Aber Wilhelm mußte,um sich zu behaupten, die Festung mit Nor«männern besetzen; er mußte sie durch Wür-den und Lchngüther verbindlich machen,die bisherige englische Regierungsverfassnngihm unterdrücken zu helfen. Darüber bildetesich in England ein sirenges Lehnspstem.Wilhelm theilte das Reich in mehr alssechzig tausend Lehngüthcr, von welchen erden hohen Geistlichen ein Drittel einräumte.Ein Besitzer mehrerer Lehngüther war einBaron, und es gab Barone, von welchenhundert Nittcrlehne abhiengcn. Wilhelm,der England so recht eigentlich als ein ero-bertes Land behandelte, führte seine Mut-tersprache, die normännische, in den Schu-len und Gerichtshöfen ein; aber die angel-sächsische Sprache ließ sich doch nicht ganzunterdrücken. Durch ihre Vermischung mitder normannischen bildete sich die jetzige

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