Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
168
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seine schöne Hoffnung so gewaltig vereiteltsah/ beschloß zur Befestigung seines kaiser-lichen Ansehns in Italien abermahls gcwalt-saine Mittel zu brauchen. Der StadtMoyland aber, die sich ihm am meistenwidersetzte^ schwor er seinen Haß so sicher-lich zu, daß er seine Krone nicht eherwieder aufsetzen wollte/ als bis er sie völliggcdcmüthiget haben würde. Er erklärte siedaher ( 1159) von neuem in die Acht.Seine Handel mit dem Pabst bekamenindessen auch immer mehr Bedeutsamkeit.Aber Friedrich, der den Gedanken derWeltherrschaft/ den ihm Schmeichler in denKopf setzten/ gar zn lebhaft verfolgte/ derredete den Pabst mir mit dem vertrauli-chen Du an. Er wollte die Entscheidungseiner Streitigkeiten mit dem Pabst aufden Ausspruch von 6 Cardinälen, und ebenso viel Enbischofen, ankommen lassen; aberder Pabst/ der sich darauf nicht einließ,stellte ihm in Mayland, Vrcscla und demKönige von Siciiicu eine mächtige Gegcn-parthey entgegen. Auch hals es dem Kaisernichts, daß dieser Pabst, Adrian IV umeben diese Zeit (1159) starb. Seine Par-

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